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Regionalministerium unterstützt Strategiekonzept für die Hansestadt Lüneburg – Ministerin Honé übergibt ersten Förderbescheid für Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“

LÜNEBURG. Die Hansestadt Lüneburg nimmt am Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ des Landes Niedersachsen teil. Am (heutigen) Donnerstag hat Europa- und Regionalministerin Birgit Honé Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch einen Förderbescheid in Höhe von 28.681,83 Euro für die Erstellung eines Strategiekonzepts überreicht. Dieses Konzept nutzt die Hansestadt bei ihrer Bewerbung für das Förderprogramm „Resiliente Innenstädte“ des Regionalministeriums. „Wir unterstützen die Kommunen in Niedersachsen mit dem Sofortprogramm dabei, sich den Herausforderungen des Wandels in den Innenstädten mit innovativen und kreativen Ansätzen zu stellen“, sagte Ministerin Honé bei der Bescheidübergabe. „Was mich besonders freut ist, dass Lüneburg die Synergieeffekte zwischen den Programmen „Perspektive Innenstadt“ und „Resiliente Innenstadt“ meines Hauses auf vorbildliche Weise nutzt“, so Honé weiter.

Die niedersächsische Regionalministerin Birgit Honé (3.v.r.) übergab jetzt den ersten Förderbescheid für das Förderprogramm Perspektive Innenstadt! an Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch (2.v.l.). Fototermin im Rathausgarten mit (v.l.) Harald Ottmar vom Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg, Landtagsmitgied Andrea Schröder-Ehlers sowie Finn-Lasse Kubisch und Melissa Duda, die sich bei der Hansetadt Lüneburg um Strategische Innenstadtentwicklung und dezernatsübergreifende Förderprogramme kümmern.Foto: Hansestadt Lüneburg 12. Mai 2022

Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch freut sich über die Unterstützung des Landes: „Wir möchten unsere Innenstadt zu einem modernen und ansprechenden Zentrum umgestalten, in dem Lüneburger:innen und Gäste sich gern aufhalten und so auch Handel, Gewerbe und Gastronomie vor Ort gestärkt werden; Stichwort Resilienz. Wir haben insgesamt zwölf Projekte in der Pipeline, die wir mit Hilfe der Fördermittel aus dem Sofortprogramm umsetzen möchten. Die beiden von uns finanzierten Pop-up-Stores waren der Anfang. Das Strategiekonzept ist ein weiterer wichtiger Baustein.“ Daneben bereite die Hansestadt beispielsweise auch die Belebung von Glockenhaus und Glockenhof vor, die Umgestaltung unter anderem der Haagestraße zur Fahrradstraße, auch weitere Sitzbänke und Ähnliches stehen auf dem Zettel.
Insgesamt kann die Hansestadt Lüneburg im Rahmen des Sofortprogramms über einen reservierten Mittelansatz in Höhe von 1,9 Millionen Euro verfügen und hat noch bis zum 30. Juni dieses Jahres Zeit, um weitere Projektanträge einzureichen.

PR
Foto: Hansestadt Lüneburg




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