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Neue Homepage der Preisträgerin des 7. Kunstpreises des Lüneburgischen Landschaftsverbandes

LÜNEBURG. 2021 war für Simone Fezer ein arbeitsreiches Jahr. Im Mai war die Künstlerin, die in der Nähe von Stuttgart in Waiblingen geboren wurde und heute in der Gemeinde Altenmedingen im Landkreis Uelzen lebt, für ihre raumgreifende Installation „Bound to tilt“ mit dem Kunstpreis des Lüneburgischen Landschaftsverbands ausgezeichnet worden. Parallel dazu liefen drei weitere Einzel-Ausstellungen, so u.a. im staatlichen Glasmuseum Frauenau in Bayern und zuletzt im Kunstverein Lüneburg.

Dabei blieb es nicht. Denn neben der monetären Anerkennung in Form eines Preisgeldes von 5.000 Euro und der Organisation einer Einzelausstellung ist die Auszeichnung zusätzlich mit der Erstellung eines Katalogs oder eines eigenen Internetauftritts bzw. dessen Relaunch verbunden. Simone Fezer entschied sich für Letzteres. Gemeinsam mit dem Designer Max Weinland entwickelte sie eine bilderstarke Homepage, die ebenso unkonventionell und multimedial ist, wie es ihre Installationen sind. Für den Vorsitzenden des Lüneburgischen Landschaftsverbandes, Uelzens Landrat Dr. Heiko Blume, eine nachvollziehbare Entscheidung: „Für die überregionale Sichtbarkeit des künstlerischen Schaffens ist eine eigene Homepage heutzutage unverzichtbar. Zudem bietet sie die Möglichkeit, stets auch die aktuellsten Werke zu präsentieren.“

Dabei war es der Künstlerin, die seit 2021 einen Lehrauftrag für skulpturales Glas an der Staatlichen Akademie der Künste in Stuttgart innehat, wichtig, auch Einblicke in den Entstehungsprozess ihrer Arbeiten zu geben. Hierzu gibt es ein sehenswertes „Making-of- Video“. Dazu Simone Fezer: „Meine Installationen sind das Ergebnis von künstlerischer
Konzeption, Handwerk und Teamarbeit. Um dies zu vermitteln und online sichtbar zu machen, ist eine repräsentative Homepage unabdingbar. Gerade für jemanden wie mich, der international vernetzt und aktiv ist. Ohne die Unterstützung des Landschaftsverbandes wäre die längst überfällige Online-Präsenz sicherlich nicht in so kurzer Zeit und auf so hohem, künstlerisch eigenständigem Niveau entstanden. Dafür bin ich sehr dankbar und hoffe, dass sich dadurch wieder neue spannende Projekte ergeben.“

Der Internetauftritt ist ab sofort unter folgender Adresse abrufbar: https://simonefezer.com

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