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Gemeinsame Kontrollen der Landkreise und der Polizei zur Einhaltung der geltenden Corona-Regeln

LÜNEBURG/LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN. Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen auch in den drei Landkreisen der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen wird die Polizei gemeinsam mit den Landkreisen und Kommunen verstärkt Kontrollen im Hinblick auf die Einhaltung der geltenden Regeln durchführen.

Bereits am Mittwoch wurden durch die Polizei Lüneburg präventiv fast 60 Betriebe in der Lüneburger Innenstadt aufgesucht. In dem Zusammenhang konnten verschiedene aufklärende Gespräche geführt werden und die Kontaktaufnahmen wurden vielfach positiv aufgenommen. Die Polizei lobt in diesem Zusammenhang die fast durchgängig erkennbare Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger.

Gedränge und Menschenmengen bieten ein optimales Umfeld für das Virus. Gerade dort sind Abstand, Maske und deswegen auch Kontrollen bezüglich der aktuellen 2G- und 3G-Regelungen ein absolutes Muss. Hierbei unterstützen die Einsatzkräfte im Rahmen der Amtshilfe die hiesigen Ordnungsämter. Damit werden alle Beteiligten über die geltenden Regelungen aufgeklärt und damit der Kontrolldruck vergrößert.

Die Präsenz der Beamtinnen und Beamten innerhalb der Landkreise wird aus diesem Grund in den nächsten Tagen deutlich erhöht. Das aktuell hochdynamische Infektionsgeschehen veranlasst die Polizei unter anderem zu Schwerpunktkontrollen im Bereich der Gastronomie, im Öffentlichen Personennahverkehr und in Betrieben welche körpernahe Dienstleistungen anbieten. Verstöße werden nach dem Infektionsschutzgesetz geahndet.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius appelliert in dem Zusammenhang an die Bevölkerung: „[…] Alle Bürgerinnen und Bürger bitte ich darum, sich an die geltenden Regeln zu halten. Diese Regeln sollen niemanden gängeln oder einschränken, diese Regelungen sollen Ansteckungen mit einem im schlimmsten Fall tödlichen Virus verhindern und schwerste Folgen verhindern helfen. Das gilt insbesondere mit Blick auf die Weihnachtsfeiertage in wenigen Wochen.“

In den kommenden Wochen werden die Ordnungsbehörden repressive Kontrollen durchführen, sodass es nicht nur bei mahnenden Gesprächen bleiben wird. Wer gegen die geltenden Regeln verstößt muss mit der Einleitung eines Bußgeldverfahrens rechnen.

„Verhalten Sie sich so, dass die Polizei nicht einschreiten muss!“

ots




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