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Förderrichtlinie der Hansestadt trägt erste Früchte: „Sööt un Soltig“ öffnet Am Springintgut

LÜNEBURG. Davina Dähn ist happy – und dankbar. Happy, weil sie am Donnerstag, 14. Oktober 2021, um 10 Uhr ihren Laden „Sööt un Soltig“, eine Mischung aus Café und Einzelhandel, in der Straße Am Springintgut in Lüneburg eröffnen wird. Dankbar, weil die Hansestadt Lüneburg ihr bei der Erstausstattung finanziell unter die Arme gegriffen hat. Davina Dähn ist eine der ersten Unternehmerinnen, die von der Förderrichtlinie „Stationärer Einzelhandel und Handwerk“ profitieren.

Freut sich über die Förderung durch die Hansestadt Lüneburg und auf die anstehende Eröffnung ihres Ladens: Davina Dähn von „Sööt un Soltig“.

Auf Antrag stellt die Hansestadt Lüneburg Gewerbetreibenden bei Investitionen in die Erstausstattung, die Grundsanierung von Geschäftsräumen und Digitalisierungsprojekte bis zu 10.000 Euro zur Verfügung. Die Hansestadt hat dafür nach einem entsprechenden Ratsbeschluss überplanmäßig 100.000 Euro in den Haushalt eingestellt. Das Ziel: Gründerinnen und Gründern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern in der schwierigen Corona-Zeit zu helfen.

Denn die Pandemie hat auch in Lüneburgs Innenstadt ihre Spuren hinterlassen. Leerstände, schwierige wirtschaftliche Lagen – viele Gewerbetreibende hatten und haben es nicht leicht. „Die Förderrichtlinie soll Motivation und Anreiz sein, nicht aufzugeben, sondern das eigene Geschäft weiterzuentwickeln oder sogar etwas Neues zu starten“, betont Melissa Duda, Leiterin der Stabsstelle „Strategische Innenstadtentwicklung und dezernatsübergreifende Fördermittelprogramme“, und fügt hinzu: „Wir müssen unseren Gewerbetreibenden jetzt helfen, um aus dieser schwierigen Situation herauszukommen, und den Mut zu neuen Ideen fördern.“

Für Davina Dähn kommt die Förderung genau zur richtigen Zeit. Nach vielen Jahren als angestellte Konditorin und Köchin – unter anderem auch bei Michael Röhm in Lüneburg – machte sie sich im Dezember 2019 selbstständig. Dank eines privaten Kontakts konnte sie zunächst Räume bei „Beef & Basics“ in Jelmstorf nutzen. Diese wurden aber zu klein, ein neues Ladenlokal musste her. Gefunden hat sie dies nun Am Springintgut. Neben den eigenen Produkten, süße und salzige Backwaren, bietet sie andere Produkte Lüneburger Kaufleute an, „die zu meinem Sortiment passen“, erklärt Dähn. Zwölf Sitzplätze bietet ihr Café, sie setzt aber mehr auf den Einzelhandel, will zudem ab November Back-Kurse anbieten.

Vom Engagement der Stadtverwaltung für die Gewerbetreibenden ist Davina Dähn angetan. Sie erzählt: „Den Tipp, eine Förderung zu beantragen, habe ich von Christoph Steiner bekommen.“ Der ist ja bekanntlich als Kümmerer im Innenstadtbüro der Lüneburg Marketing GmbH aktiv und arbeitet eng mit der Hansestadt Lüneburg zusammen.

Informationen zu der Förderrichtlinie „Stationärer Einzelhandel und Handwerk“ sowie zu weiteren Innenstadt-relevanten Förderrichtlinien finden Gewerbetreibende auf der städtischen Webseite (www.hansestadtlueneburg.de) über folgenden Pfad: „Stadt und Politik“ – „Aktuelles“ – „Belebung der Innenstadt: Drei Richtlinien“.

PR
Foto: Hansestadt Lüneburg




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