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Bildhauersymposium auf der Zielgeraden: Fundament für Skulptur im Hanseviertel wird gegossen

LÜNEBURG. „Segel setzen“ – unter diesem Motto stand der Entwurf für das Erste Lüneburger Bildhauersymposium, der 2020 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Pandemiebedingt etwas verzögert, befindet sich das von der Hansestadt Lüneburg und der Sparkassenstiftung Lüneburg initiierte Projekt nun auf der Zielgeraden. Am Samstag, 18. September 2021, erfolgt um 14 Uhr die öffentliche Einweihung der Skulptur auf dem Stadtplatz im Hanseviertel. Bereits am Vormittag wird es ein Kunst-Workshop-Programm für Kinder aus dem Hanseviertel geben. Je nach Pandemielage sind alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hanseviertels eingeladen, auf dem Platz vorbeizuschauen. Weitere Infos folgen.

Die Vorbereitungen für den Termin laufen auf Hochtouren. Zum einen in den Ateliers der beiden Künstlerinnen Eike Eplik aus Tartu und Simone Fezer aus dem Landkreis Lüneburg, wo die einzelnen Komponenten der Skulptur entstehen. Zum anderen lässt die Hansestadt ab Montag, 23. August, das Fundament auf dem Stadtplatz gießen. Am 3. September wird das Stahlgerüst der Skulptur aus Raven geliefert. Vom 8. September an zum Tag der Einweihung werden die beiden Künstlerinnen dann vor Ort auf dem Stadtplatz die Bestandteile der Skulptur zusammenführen und dem Werk den Feinschliff geben.

Um einen Austausch und gegenseitiges Kennenlernen zwischen den Künstlerinnen und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hanseviertels zu ermöglichen, lädt das Quartiersmanagement Hanseviertel zu einem Quartiersspaziergang mit den beiden Künstlerinnen am 13. September von 17.30 bis 19 Uhr im Hanseviertel ein. Interessierte können sich bereits jetzt per Mail an max.werner@stadt.lueneburg.de für den Kiezspaziergang anmelden. Die genauen Teilnahmebedingungen sind abhängig von der Pandemielage im September

Das Erste Lüneburger Bildhauersymposium – finanziell gefördert vom Lüneburgischen Landschaftsverband, der Hanse-Immobilien GmbH und der Sparkassenstiftung Lüneburg – will künstlerisch ein Zeichen setzen für die grenzübergreifende Gemeinschaft zwischen Lüneburg und der estnischen Partnerstadt Tartu. Bewerben konnten sich Künstlerinnen und Künstler bis zum 31. Juli 2019. Im Anschluss wählte eine Jury – bestehend aus der Kulturausschussvorsitzenden Birte Schellmann sowie Vertreterinnen und Vertretern des Kunstvereins, der Sparkassenstiftung Lüneburg und des Kulturreferats der Hansestadt, die beiden Künstlerinnen aus.

Bei einem ersten Treffen im Hanseviertel im Februar 2020 tauschten Eike Eplik und Simone Fezer erste Ideen aus und entwickelten dann daraus einen konkreten Entwurf für die Skulptur. Stichworte zur Ausarbeitung waren Hanse, Salz, Wasser und Handel. Das Ergebnis: ein aus dem Boden emporsteigendes Schiff. Etwa drei Meter hoch und vier Meter lang wird die massive und doch elegante Skulptur sein. Weitere Infos zum Projekt, Entwürfe der Skulptur und Bilder aus dem Entstehungsprozess sind zu finden auf www.bildhauersymposium-lueneburg.de

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