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Fundsachenversteigerung: Rund 200 Fahrräder zur Auswahl

LÜNEBURG. Ein Jahr ist seit der letzten Fahrradversteigerung vergangen. Rund 200 Fahrräder haben sich seitdem im Fundbüro der Hansestadt Lüneburg angesammelt. Nun kommen die Fundfahrräder im Innenhof des Bürgeramts (Bardowicker Straße 23) unter den Hammer.

Die Teilnehmerzahl ist coronabedingt auf 40 Personen begrenzt. Deshalb haben Interessierte an zwei Tagen die Möglichkeit, für einen Drahtesel zu bieten: Mittwoch, 29. September 2021 und 13. Oktober 2021, jeweils ab 13.30 Uhr. Einlass ist an beiden Tagen ab 12.30 Uhr.

Die Fundfahrräder wie gewohnt besichtigen können Interessierte diesmal nicht. Um die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, werden den Bietenden feste Sitzplätze zugewiesen. Die Plätze können auch während der Versteigerung neu vergeben werden. Reservierungen sind nicht möglich. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen ein Ausweisdokument sowie einen Mund- und Nasenschutz mitbringen. Wenn es regnet, findet die Versteigerung nicht statt.

Wer unter den gefundenen Rädern, die zur Versteigerung stehen, das eigene vermutet, kann die Ansprüche noch bis zum 28. September, 12 Uhr, im Fundbüro der Hansestadt geltend machen. Dazu ist ein Eigentumsnachweis erforderlich. Das Fundbüro ist donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch ist eine Mitarbeiterin des Fundbüros unter 04131 309-3269 zu erreichen.

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