Zunächst im Bus ohne Mund-Nasen-Schutz – am Ende des Tages im Polizeigewahrsam

LÜNEBURG. Am 28.09.20 kam es am Sande gegen 12:00 Uhr zu einem Streit zwischen einem Fahrgast und einem Busfahrer, weil dieser seinen Mund-Nasen-Schutz nicht tragen wollte. Im Zuge des Streits nahm der amtsbekannte 58-jährige Fahrgast einen Nothammer und zerschlug beide Fenster der Bustür. Anschließend bekam er ein „Hausverbot“ für alle Busse. Kurze Zeit später betrat er jedoch wieder einen Bus und diverse Geschäfte in der Innenstadt und bepöbelte dort Passanten, weiterhin trat er auch aggressiv auf. Durch eine Polizeistreife wurde er letztendlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Gewahrsam verbracht.

Einen Tag später betrat er trotz auch bereits verfügtes Hausverbot eine Bankfiliale Am Sande und beschädigte dort zwischen 5:00 -7:30 Uhr drei Geldautomaten und zwei SB-Terminals, indem er mit einer Gabel Papier und Zigaretten in Öffnungen stopfte. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung. In der Vergangenheit ist der Mann bereits mehrfach wegen Zechprellerei aufgefallen. Die Ermittlungen bei der Polizei Lüneburg dauern an.

ots

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