Betrunkener leistet Widerstand

LÜNEBURG. Am frühen Sonntagmorgen beschäftigte ein 32-jähriger polnischer Mann die Polizei Lüneburg. Der stark betrunkene wurde vermutlich gegen 02.00 Uhr von mehreren Männern in der Innenstadt geschlagen und getreten. Anschließend verweigerte er die Behandlung von Kopfverletzungen im Krankenwagen. Die Polizei versuchte ihn zum Mitfahren zu überreden. Da das nicht gelang, wollten die Beamten den Ort verlassen, da keine Lebensgefahr bestand.

Dieses verhinderte er nun jedoch aktiv, indem er ständig die Fahrzeugtür wieder aufriss. Nach diversen Aufforderungen, dieses zu unterlassen, wurde er vom Streifenwagen weggeschoben. Nun schlug er aktiv zum Kopf einer Beamtin. Er wurde nun zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei spuckte er durchgehend Blut und Speichel in Richtung der Beamten und beleidigte sie durchgehend lautstark.

Letztlich wurde eine Blutprobe entnommen und ein Verfahren wegen Widerstandes gegen Vollzugsbeamte wurde eingeleitet. Er wurde in Gewahrsam genommen und begann nun in der Zelle, mit dem Kopf heftig gegen die Wand zu schlagen. Aus diesem Grund wurde er zur Verhinderung der Eigengefährdung dem Psychiatrischen Klinikum Lüneburg zugeführt.

ots



Informationen zum Artikel:
Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ist dieser namentlich in dem Beitrag nicht explizit erwähnt, so kann dieser bei der Redaktion angefragt werden. Bildrechte werden, wenn bekannt, gesondert aufgeführt. Allgemeinbilder zur Untermalung stammen in der Regel von: Celler-Presse.de oder Pixabay.com. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung dieser Seite kostenfrei ist. Daher blenden wir Werbung ein. Werbeartikel mit Werbeverlinkungen erkennen Sie an der deutlichen lila-farbenen Kategorie mit dem weißen Stern.



Anzeige


Anzeige Anzeige
Anzeige