Abbruch an der Lindenstraße startet – Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer

LÜNEBURG. Erste Vorbereitungen gab es schon in dieser Woche – ab Montag startet ein lokales Abbruchunternehmen im Auftrag des Eigentümers mit dem Abbruch des ehemaligen Bowlingcenter-Komplexes an der Lindenstraße. Vor allem für Fußgänger und Radfahrer kommt es dabei tagsüber zu Einschränkungen im Verlauf der kommenden Wochen, aber auch Autofahrer werden um rücksichtsvolle Fahrweise gebeten.

Damit der Abbruch sicher vonstattengehen kann, sind für die Arbeiten jeweils die Geh- und Radwege um den Gebäudekomplex herum gesperrt, also zwischen der Volgerstraße bis um die Ecke Linden-/Barckhausenstraße, auch die Überwege für Fußgänger/Radfahrer vom Handwerkerplatz in Richtung Barckhausenstraße bzw. von dort / Ecke Stresemannstraße in Richtung Lindenstraße sind abgesperrt und nicht zu nutzen. Das gilt laut Anordnung der Stadt an den beauftragten Unternehmer an Arbeitstagen jeweils in der Zeit von 7 bis 17 Uhr.

Folgende Möglichkeiten gibt es: Wer aus Richtung Rote Straße/Handwerkerplatz in Richtung Barckhausenstraße weiter möchte, wird gebeten über die Ampeln in Richtung Stresemannstraße auf die andere Seite zu gelangen und dann die Barckhausenstraße hoch. Wer aus Richtung SaLü / Lindenstraße kommt und dann in Richtung Innenstadt oder auch Stresemannstraße weiter möchte, kann die Ampel am Arbeitsamt nutzen oder über die Volgerstraße ausweichen. Diese Routen gelten für Fußgänger, ebenso sind Radfahrer gebeten abzusteigen und es den Fußgängern gleichzutun – denn es ist eine deutlich kürzere Ausweichmöglichkeit als eine denkbare Umfahrung per Rad über Volgerstraße-Feldstraße-Barckhausenstraße, die aber natürlich auch möglich ist.

Für die Arbeiten sind inzwischen auch Halteverbote an der Barckhausenstraße 6 und 7 sowie ein Gerüst über die Straße selbst für eine Schlauchbrücke eingerichtet. Über die Schlauchbrücke wird die Baustelle befeuchtet, damit es beim Abriss nicht so staubt. Ein Ende der Arbeiten ist nach derzeitigem Stand für Ende August vorgesehen.

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Fotos: Hansestadt Lüneburg

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