A 39: Grunderneuerung zwischen den Anschlussstellen Lüneburg-Nord und Handorf dauert an

LÜNEBURG. Seit April wird durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Lüneburg, die Grunderneuerung der Autobahn 39 zwischen den Anschlussstellen Lüneburg-Nord und Handorf umgesetzt. Die Arbeiten in diesem Streckenabschnitt sind zum jetzigen Zeitpunkt soweit vorangeschritten, dass bereits Ende September die neue Fahrbahn der Fahrtrichtung Lüneburg einstreifig dem Verkehr zur Verfügung gestellt werden konnte.

Im Zuge der derzeitig laufenden Arbeiten zur Errichtung der Schutzeinrichtung im Bereich des Mittelstreifens kommt es aufgrund von technischen Problemen bei der Herstellung der Fundamente zu Mehraufwendungen, welche eine Verlängerung der Gesamtbauzeit nach sich ziehen.

Die Fertigstellung der Grunderneuerung verzögert sich somit bis voraussichtlich Mitte November

Die Verkehrsführung im Autobahnabschnitt zwischen Lüneburg-Nord und Handorf wird bis zur Beendigung der Maßnahme weiterhin im derzeitigen Zustand bestehen bleiben.

Der Verkehr von Hamburg kommend in Fahrtrichtung Lüneburg wird einspurig durch den Baustellenbereich geführt. Auf der Fahrtrichtung Hamburg stehen dem Verkehr weiterhin zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Zur Beschleunigung der noch auszuführenden Arbeiten wird zwischen dem 21. und 25. Oktober zusätzlich in der Nacht jeweils zwischen 20 Uhr und 6 Uhr auf der Fahrtrichtung Hamburg gearbeitet. Der Verkehr wird in diesem Zeitfenster einspurig im Baustellenbereich geführt.

Die Einrichtung der Einspurigkeit in Fahrtrichtung Hamburg erfolgt jeweils um 20 Uhr und wird gegen 6 Uhr wieder aufgehoben.

Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf Mitteilungen in der örtlichen Presse und dem Rundfunk zu achten.

Der Geschäftsbereich Lüneburg der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger der Umleitungsstrecken um Verständnis für die mit diesen zwingend erforderlichen Bautätigkeiten verbundenen Störungen und Beeinträchtigungen.

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