Festnahme: Lüneburger wegen bandenmäßigem Handels mit Betäubungsmitteln in Haft

LÜNEBURG. „Ein Schlag“ gegen die örtliche Drogen-/Betäubungsmittel-Szene gelang aktuell Polizei und Staatsanwaltschaft Lüneburg nach umfangreichen Ermittlungen in den letzten Monaten. Nachdem bereits Anfang des Jahres 2018 ein 38-jähriger Lüneburger sowie sein Umfeld in das Visier der Drogenermittler gerieten, folgten umfangreiche Ermittlungen sowie weitere strafprozessuale Maßnahmen auch mit Unterstützung des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) aus Lüneburg.

Mitte dieser Woche, am 14.11.18, konnten die Lüneburger Ermittler mit Fahndungskräften der Polizeiinspektion den 38-Jährigen nach einer sog. „Beschaffungsfahrt“ im Umfeld des Lüneburger Bahnhofs vorläufig festnehmen und Betäubungsmittel sicherstellen. Fast parallel durchsuchten „Zugriffskräfte“ mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg eine durch den Mann genutzte Wohnung im Stadtteil Kaltenmoor und stellten dort entsprechende teilweise bereits verpackte Mengen an Betäubungsmitteln (jeweils von einigen hundert Gramm), u.a. Heroin, Kokain, Amphetamin und Haschisch sicher. Parallel beschlagnahmten die Beamten auch Bargeld von mehr als 10.000 Euro sowie Elektronikartikel, die aus anderen Straftaten stammten. Das Amtsgericht Lüneburg erließ am 15.11.18 Haftbefehl gegen den 38-Jährigen, der in die Justizvollzugsanstalt überstellt wurde. Die weiteren Ermittlungen u.a. zum Umfeld des Mannes sowie den weiteren Verkaufswegen dauern an.

ots

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