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Impfangebot für Polizei und Geschäftsbereich des Niedersächsischen Innenministeriums

NIEDERSACHSEN. Der Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport, Stephan Manke, hat vom Impfangebot des Innenministeriums Gebrauch gemacht. Gestern (29.06.2021) hat er in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen seine erste Corona-Impfung erhalten. Inzwischen haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Geschäftsbereich des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport, wozu z.B. auch die rund 27.000 Beschäftigten der Polizei in Niedersachsen, der Verfassungsschutzes sowie die Landesbehörde für Katastrophenschutz gehören, ein entsprechendes Impfangebot erhalten, das sehr gut angenommen worden ist. Die Impfkampagne der Polizei (mit der Priorisierungsgruppe 2) war bereits am 26. Februar angelaufen, damit insbesondere die Polizeibeamtinnen und -beamten im Einsatz und anderen entsprechenden Bereichen möglichst früh einen Impfschutz erlangen konnten. Inzwischen haben alle Mitarbeitenden der Polizei – auch aus der Priorisierungsgruppe 3 – ein Angebot für eine Erstimpfung erhalten.

Staatssekretär Manke: „Uns war es wichtig, dass wir im Sinne der Fürsorge für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein entsprechendes Angebot machen können. Wir sorgen mit einer hohen Impfquote für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs, insbesondere in unseren Sicherheits- und Katastrophenschutzbehörden. Mit der Öffnung der Impfungen für Betriebsärzte hat die Kampagne bei uns ordentlich an Schwung gewonnen. Viele unserer Beamtinnen und Beamten sowie Angestellten haben davon Gebrauch gemacht, ich habe sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Auch meine Impfung heute in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen lief reibungslos und professionell ab. Ich bedanke mich insbesondere beim medizinischen Dienst der Polizei und den weiteren Mitarbeitenden, die diesen Prozess engagiert begleitet haben, für ihre Mühe und ihren Einsatz. Mir selbst war es wichtig, auch persönlich durch meine Impfung ein Signal an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu setzen, wie wichtig es ist, sich impfen zu lassen. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen, wird es möglich sein, die Pandemie wirklich gut in den Griff zu bekommen. Das gilt für unsere Behörde, unseren Geschäftsbereich und die gesamte Landesregierung genauso, wie für unsere Gesellschaft. Mit Blick auf die hinzukommenden Mutationen wird ein hoher Impfschutz von großer Bedeutung sein, damit wir eine mögliche vierte Welle im Herbst, soweit es geht, verhindern können.“ 

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