Das GSI lädt zur „Sonntagsgesellschaft“ herzlich ein
Demokratie stärken, Menschen begegnen, gemeinsam genießen — 40 Plätze, dreimal im Jahr 2026.
Das GSI Niedersachsen startet in diesem Jahr ein neues Format, das Bildung, Begegnung und Genuss auf ungewöhnliche Weise verbindet: die Sonntagsgesellschaft.
Dreimal im Jahr 2026, jeweils sonntags ab 17 Uhr, öffnet das Institut seine Türen für alle, die gerne essen, Menschen kennenlernen und sich in gesellschaftlich relevante Themen eindenken möchten.
Den Auftakt macht am Sonntag, 14. Juni 2026 ein Abend mit Wilfried Manneke, Buchautor des vielbeachteten Werks „Guter Hirte, braune Wölfe“.
Unter dem Titel „Rechtsextremismus ist Gift für unser Land“ gibt er einen demokratiestärkenden, motivierenden Impuls — für alle, die unsere Gesellschaft wach und offen halten wollen.
Im Anschluss erwartet die Gäste ein leckeres 3-Gang-Buffet und ab 20 Uhr die exklusive Öffnung der Kellerbar — nur für die Sonntagsgesellschaft. Der Abend soll kein Vortragssaal-Erlebnis sein, sondern ein lebendiger Begegnungsort: Menschen lernen sich kennen, setzen sich zusammen, hören hin, diskutieren, fragen, tauschen Meinungen aus und essen & trinken gemeinsam.
Das Format richtet sich bewusst an jeden Bürger und jede Bürgerin — ohne Vereinsmitgliedschaft, ohne Parteibuch. Einzige Voraussetzung ist die Achtung des Grundgesetzes und der demokratischen Werte, Neugier auf das neue Format und Appetit.
Der Preis für Impuls und Buffet beträgt 29,50 Euro pro Person. Die Plätze sind auf 40 begrenzt.
„Ich bin sehr stolz darauf, Gastgeberin dieses Abends sein zu dürfen“, sagt Anke Matthes, Leiterin des GSI Niedersachsen. „Wir wollen unseren Bildungsort an diesen Sonntagen zum Begegnungsort im Ort machen — lebendig, einladend und für alle.“
Weitere Informationen und Anmeldung ist über die Webseite des GSI www.gsi-bevensen.de unter Seminare zu finden.
Weitere Termine in 2026: Sonntag, 6. September und Sonntag, 8. November
(direkter Link: https://www.gsi-bevensen.de/seminare/20260614-sonntagsgesellschaft-begegnung-gespraech-genuss/)
Wilfried Manneke, Jahrgang 1953, studierte Theologie in Hermannsburg und war anschließend zwölf Jahre Auslandspfarrer in Südafrika. Anschließend war er Jahre Gemeindepfarrer in Unterlüß, wo er sich neben seinem Gemeindedienst dem Engagement gegen Rechtsextremismus widmet. 2018 wurde er für sein Engagement vom Rat der Juden in Deutschland mit dem Paul-Spiegel-Preis ausgezeichnet. Pastor i.R. Manneke ist auch Vorsitzender der „Initiative ´Kirche für Demokratie – gegen Rechtsextremismus´ in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Er ist auch Mitgründer des „Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus“.
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