Dienstag, 9. Juni 2026

✔ unabhängig ✔ überparteilich ❤ kostenfrei

Statement zum Tötungsdelikt am Bahnhof Uelzen

Zum Tötungsdelikt am Uelzener Bahnhof äußert sich die Bundestagsabgeordnete der FDP, Anja Schulz, wie folgt:

„Die Verrohung und Veralltäglichung immer brutalerer Gewalttaten im öffentlichen Raum ist offensichtlich kein Großstadtphänomen mehr. Der unvermittelte Tod des 55-jährigen Mannes in der vergangenen Nacht löst Gefühle der Beklemmung und Angst aus, gerade in einem überschaubaren Ort wie Uelzen. Hunderte Menschen, unter anderem ich selbst, sind ständig am Tatort unterwegs. Hinter dem vordergründigen Mitgefühl für das Opfer und dessen Angehörige schwingt immer auch die Angst mit, dass jeder andere hätte Opfer werden können. Ein Dank geht daher an die schnellen Einsätze der Rettungskräfte und der Polizei. Die Konsequenzen und die Aufarbeitung der Tat müssen ganzheitlich ausfallen. Sowohl straf- und asylrechtliche Maßnahmen als auch das Jugendhilfe- und Präventionssystem sowie die psychosoziale Versorgung müssen angesprochen werden. Den Angehörigen des Opfers spreche ich mein aufrichtiges Beileid aus.“

PR

Hinweis zu der Meldung
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.