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Hansestadt bereitet möglichen Förderantrag zur Stärkung der Innenstadt vor

UELZEN. Um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern, erhält Niedersachen aus dem „Ad-Hoc-Programm Innenstadt“ des EU- Wiederaufbaufonds eine Aufstockung der Gelder zur Stärkung der Zentren. Derzeit erarbeitet das Land die Förderkriterien. Die Stadtverwaltung Uelzen bereitet bereits eine mögliche Beantragung von Fördermitteln vor. Das Anliegen wird unterstützt durch einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Hansestadt.

Gudesstraße in Uelzen: Die Hansestadt Uelzen möchte von dem angekündigten Programm zur Stärkung der Zentren profitieren

Klar ist noch nicht, für welche Kommunen das Programm offenstehen wird – Größenklassen sind bisher nicht bekanntgegeben. Städte sollen mit der Förderung die Chance nutzen, Strukturen und Geschäftsmodelle an neue Herausforderungen anzupassen. Der Fördersatz soll voraussichtlich bis zu 90 Prozent betragen. „Wir tragen vorsorglich Maßnahmen zusammen, prüfen Ideen, planen Umfragen und werden den Handelsverein eng einbinden. Wir möchten aufgestellt sein“, sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt. Die Förderrichtlinie des Landes wird voraussichtlich bis Juli vorliegen.

PR
Foto: O. Huchthausen




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