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Spende für das Leben: Defibrillator im Kurhaus

BAD BEVENSEN. „Ich selbst verdanke diesem Apparat mein Leben“, sagt Gerd Musigmann schlicht, 69 Jahre alt, und erklärt damit seine Motivation, die Bad Bevensen Marketing GmbH zur Anschaffung eines Defibrillators zu ermuntern. Und der Bevenser und seine Frau Brigitte gaben nicht nur den Anstoß zum Kauf, sondern übernahmen auch noch großzügig die kompletten Kosten für das lebensrettende medizinische Gerät. Nun wurde es im Kurhaus Bad Bevensen installiert, welches damit über ein wichtiges Instrument für die Sicherheit seiner Gäste verfügt. Der Defibrillator kann mittels Stromschlägen Herzrhythmusstörungen entgegenwirken und kommt in Notaufnahmen sowie Rettungsfahrzeugen und seit den 1990er Jahren auch in öffentlichen Gebäuden zum Einsatz. Dabei sind diese externen Defribrillatoren so konzipiert, dass sie auch von Laien gut bedient werden können. „Das Gerät gibt genaue Anweisungen, was zu tun ist, wie zum Beispiel „Jetzt Schock auslösen“, erklärt Gerd Musigmann, der schon mehrfach durch den Einsatz eines Defibrillators, auch kurz Defi genannt, gerettet wurde. Seine Frau und er seien oft zu Gast im Kurhaus, bei Konzerten und anderen Kulturveranstaltungen, und: „Mir war sehr daran gelegen, dass das Kurhaus einen Defi bekommt, da hier doch so viele Menschen aufeinandertreffen.“ Er selbst wird den Kurhaus-Defi nichts mehr in Anspruch nehmen müssen, denn künftig hilft Gerd Musigmann ein eigens implantierter Defibrillator, der im Gefahrenfall zum Beispiel Warn- und Notsignale direkt an das Herz- und Gefäßzentrum weitergibt.

v.l.n.r.: Gerd Musigmann, Gerhard Kreutz (Geschäftsführer BBM) und Brigitte Musigmann bei der Installation des Defibrillators im Kurhaus

Gerhard Kreutz, Geschäftsführer der BBM, ist dankbar für die großzügige Spende im Wert von mehr als 2000 Euro: „Es ist ein tolles Engagement einzelner Bürger, und wir von der BBM sind sehr froh, dieses lebensrettende Gerät nun auch bei uns im Kurhaus zu haben.“

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Foto: BBM




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