Nichts zu beanstanden – Bestätigung als Kurort: Vertreter des Wirtschaftsministeriums nehmen Bad Bevensen unter die Lupe

BAD BEVENSEN. Alle zehn Jahre wird der Status der Kurorte überprüft – die Stadt Bad Bevensen war am vergangenen Donnerstag an der Reihe. Deshalb hat eine Kommission von Fachleuten, Vertretern vom Heilbäderverband, der Industrie- und Handelskammer sowie vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium die städtische Infrastruktur und das Kurzentrum während einer eintägigen Bereisung unter die Lupe genommen. Mit einer Checkliste hat die Kommission Bad Bevensen von den öffentlichen Toiletten bis hin zum Kurpark, Kurhaus und der Jod-Sole-Therme überprüft. Beanstandungen: keine. Alexandra Schubert vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung betont: „Es handelt sich nicht um eine Reprädikatisierung, sondern lediglich um eine Überprüfung.“ So bekommt die Stadt keine neue Urkunde, sondern einfach nur einen erneuten Bescheid per Post zugesendet. Die Vertreter der Stadt freuen sich über die erste positive Resonanz der Kommission, müssen sich aber noch ein wenig gedulden, denn: Es findet noch eine Abschlussbesprechung zwischen den Vertretern des Wirtschaftsministeriums und dem Beirat statt und erst dann fällt die endgültige Entscheidung. „Wir freuen uns über einen positiven Bescheid aus Hannover“, betonen Bürgermeisterin Gabriele Meyer und Stadtdirektor Martin Feller.

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