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Rotary ergreift neue Möglichkeiten: Andreas Hense ist neuer Präsident des Rotary Clubs

UELZEN. Bei der Ämterübergabe übernahm Andreas Hense das Amt des Clubpräsidenten von Jörg Hagen. Auch in Zeiten des Wandels ist der Club erfolgreich mit seinen Projekten: Seien es lokale Projekte zur Bildung und im caritativen Bereich bis zur Mitwirkung bei globalen Projekten wie End Polio oder der Unterstützung der Prothesenversorgung in Uganda. Dem diesjährigen Motto „Rotary eröffnet Möglichkeiten“ will sich Hense, im Hauptberuf Vorstand des IT-Verbundes Uelzen, stellen.

Der Start des neuen rotarischen Jahres wurde durch Corona-Einflüsse geprägt. Von realen Meetings zu virtuellen Meetings und Treffen war die Devise der letzten Monate. Der bisherige Präsident Jörg Hagen, Probst des Kirchenkreisen Uelzen, berichtete von Aktivitäten wie Neujahrsempfang, Opernfahrt und Freundschaftstreffen des Clubs. Dann folgte die Umstellung zu virtuellen Club Meetings, die beide Präsidenten gemeinsam erfolgreich realisiert haben. Mittlerweile treffen sich die etwa 50 Mitglieder des Uelzener Rotary Clubs in verschiedenen Formen, um einerseits das Clubleben aktiv zu pflegen und andererseits die Ziele von Rotary mit seinen Projekten zu verfolgen. Im Wechsel stehen lokale Online-Meetings, Hybrid-Meetings und auch mal reale Meetings, unter Beachtung aller Sicherheitsvorgaben, im Kalender.

Für die nächste Zeit sind Projekte regional im schulischen Bereich und kulturell vorgesehen und auch die Unterstützung eines Kids Camps. Auch will sich der Club bei der Restaurierung der Gertrudenkapelle engagieren. Sobald es möglich ist, ist auch ein größeres Benefizkonzert geplant. International werden im kommenden Jahr die Globale Rotary-Initiative End-Polio und das Projekt zur Prothesenversorgung in Uganda weiter unterstützt.

Für die Mitglieder ist die Teilnahme an überregionalen Treffen einfacher geworden. So hat Rotary die Weltversammlung, die World-Convention, bei der sonst über 20.000 Mitglieder zusammenkommen, als Online-Konferenz abgehalten.

Die Rahmenbedingungen geben uns vor, unser Clubleben spontaner zu gestalten, resümiert der neue Präsident Hense. Geplantes ist neu zu überdenken oder zu auch mal zu streichen. Club-Meetings werden voraussichtlich noch längere Zeit von Videokonferenz-Technik ergänzt. Ich sehe es auch als meine Aufgabe herauszufinden, wie sich traditionelle Strukturen und die digitale Kommunikationswelt vereinbaren lassen, stellt Hense als hauptberuflicher IT-Experte fest.
Schon vor fast 100 Jahren bemerkte der Rotary-Gründers Paul Harris passend: „Die Welt ist im Wandel. Wir müssen bereit sein, uns mit ihr zu ändern. Die Geschichte von Rotary wir immer wieder neu geschrieben werden müssen.“

Da klingt das diesjährige Motto des Rotary-Weltpräsidenten, Holger Knaack aus Ratzeburg nur naheliegend: „Rotary eröffnet Möglichkeiten“. Knaack ist der erste deutsche, der das Amt als rotarischer Weltpräsident der Organisation mit 1,2 Millionen Mitgliedern weltweit in 35.000 Clubs und in 200 Ländern übernimmt.

PR
Fotos: RC Uelzen





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