Adventskonzert in Holdenstedt und Wieren „Lob, Preis und Dank“

WIEREN/HOLDENSTEDT. Allseits Lob und Anerkennung und selbstverständlich viel Beifall gab es für das gemeinsame Adventskonzert des Kirchchores Holdenstedt und Gesangvereins Wieren. Zunächst hatten die Chöre unter der Leitung von Christoph Strieder in der St. Nicolai-Kirche in Holdenstedt einen Auftritt, dann auch noch in der St. Jakobuskirche in Wieren. Die Zuhörer erlebten ein sehr vielseitiges Konzert.

Ohne störende Brüche traten die fast 50 Sängerinnen und Sänger der beiden Chöre mit adventlichen Chorsätzen auf. Begleiten wurden die Vorträge an der Orgel von Christoph Strieder, aber auch von Instrumenten wie Violoncello (Verena und Johannes Strieder), Violine (Antonia Strieder) und Querflöte (Anna-Lena Strieder). Der Jubel in den Stimmen beim „Hirtenlied“ oder „Tochter Zion“ war ebenso wie beim „Kommet ihr Hirten“ und „Mitten in der Nacht“ in den beiden Kirchen deutlich spürbar. Da fiel es den Besuchern nicht schwer auch selbst, wie bei dem Adventsklassiker „Macht hoch die Tür“ oder „Ich steh an deiner Krippen hier“ mit einzustimmen.

Zu einem Ohrenschmaus wurden die Solostücke unter anderem beim das „Ave Maria“ oder „Abendsegen“ mit den Sopranstimmen von Antonia und Anna-Lena Strieder bzw. ergänzt von Johannes Strieder mit der Bassstimme.

„Lob, Preis und Dank sei Dir“, dieser Chorsatz brachte zum Ausdruck was Pastor Albert Wieblitz und Wierens Vereinsvorsitzende Hiltraud Gielies in den Segens- und Dankeswort formulierten.
Und das adventliche Chorkonzerte in der Kirche nicht immer nur hausbacken und ernst daher kommen müssen, dafür stand die junge Antonia Strieder. Erstmals dirigierte sie öffentlich den gemischten Chor. Da Ihr das Dirigentenpult zu niedrig war, bestieg sie kurzentschlossen eine Kirchenbank und leitete, nun für den Chor gut sichtbar, engagiert die aus erfahrenen Sängerinnen und Sänger bestehende Chorgemeinschaft. Da dufte im Gotteshaus auch schon einmal geschmunzelt werden.

ds

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