Wann ist ein stationärer Aufenthalt medizinisch sinnvoll? – Vortrag zu Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Therapie

UELZEN. „…und wie lange muss ich dann im Krankenhaus bleiben?” Diese Frage stellen sich viele Patienten vor einem operativen Eingriff. Beim letzten Themenabend der diesjährigen Herbstreihe im Helios Klinikum Uelzen rücken Dr. Ralph Kather, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Thomas Köster, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie, am Mittwoch, 13. November 2019, die Möglichkeiten der ambulanten Versorgung in den Fokus. Der kostenlose Vortrag beginnt um 19:00 Uhr.

Thomas Köster (l.), Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie, und Dr. Ralph Kather, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informieren beim Themenabend am Mittwoch, 13. November, um 19 Uhr über Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Therapie.

Dr. Ralph Kather erläutert, unter welchen Voraussetzungen zum Beispiel Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche – sogenannte Hernien – ambulant operiert werden können und wie der Eingriff in Schlüssellochtechnik abläuft. Außerdem greift er die Frage auf, wann ein Eingriff im Sinne des Patienten stationär durchgeführt werden sollte.

Thomas Köster stellt im Anschluss das Leistungsspektrum ambulanter Untersuchungen in der Abteilung für Gynäkologie vor: Neben Bauchspiegelungen zur Entfernung von Zysten an den Eierstöcken sowie zur Abklärung unklarer Unterbauchschmerzen und Blutungsstörungen (Endometriose) gehören auch minimal-invasive Operationen am Gebärmutterhals und den Eileitern zum Behandlungsangebot.

Termin:
Mittwoch, 13. November 2019
Beginn: 19:00 Uhr
Helios Klinikum Uelzen
Hagenskamp 34, 29525 Uelzen

PR
Fotos: Jochen Quast

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