Neue Chefärztin für die Zentrale Notaufnahme

UELZEN. Jana Reese ist seit dem 1. Juni 2019 Chefärztin der Zentralen Notaufnahme des Helios Klinikums Uelzen. Gemeinsam mit ihrem interdisziplinären Team aus Ärzten und Pflegekräften stellt sie sich der Aufgabe, den wachsenden Herausforderungen im Bereich der Notfallversorgung gerecht zu werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Reese eine erfahrene Medizinerin aus unseren eigenen Reihen für die Chefarztposition in unserer Zentralen Notaufnahme gewinnen konnten, die nicht nur unser Haus, sondern auch die Region gut kennt. Frau Reese hat bereits das Schockraummanagement im unserem Haus aufgebaut und ist bestens mit den Strukturen in unserer Notaufnahme vertraut. Die Anforderungen und Ansprüche an Notfallmedizin haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Mit unserer neuen Chefärztin sind wir gut aufgestellt, um für die Menschen in der Region weiterhin eine hohe Qualität in der Versorgung gewährleisten zu können“, sagt Klinikgeschäftsführer Dr. Osman Mersinli.

Jana Reese ist in Dresden geboren und in Hannover aufgewachsen. Ihr Medizinstudium hat die 44-Jährige an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) absolviert. Als Assistenzärztin arbeitete sie zunächst zwei Jahre lang an der Paracelsus-Klinik in Hannover-Langenhagen, bevor sie vor 14 Jahren an das Helios Klinikum Uelzen wechselte. Bevor sie die Chefarztposition in der Zentralen Notaufnahme übernommen hat, war Jana Reese als Oberärztin in der Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Schmerztherapie tätig. Die Fachärztin für Anästhesie besitzt die Zusatzbezeichnungen Rettungsmedizin, leitende Notärztin und Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin. Jana Reese ist verheiratet und Mutter eines Sohnes.

„Die Notfallversorgung ist immer wieder eine Herausforderung, denn man weiß nie genau, was einen beim nächsten Patienten erwartet. Ich freue mich darauf, die Strukturen in der Notaufnahme unseres Klinikums zum Wohle unserer Patienten und Mitarbeiter anzupacken und an die modernen Herausforderungen anzupassen“, sagt Jana Reese. Eines ihrer Ziele ist die Verringerung von Wartezeiten für die Patienten. Neben der schnellen Erstbehandlung kommt dabei auch der stringenten Durchführung der erforderlichen weiterführenden Diagnostik eine besondere Bedeutung zu. „In einem Bereich, in dem lebensbedrohlich erkrankte Patienten behandelt werden, lassen sich Wartezeiten für weniger schwer erkrankte Menschen jedoch nie vollständig vermeiden“, betont die Chefärztin.

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Foto: Jochen Quast

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