Glasfasernetz: Landkreis Uelzen und „LüneCom“ starten Fotowettbewerb

Landkreis UELZEN. Finden, fotografieren, abhängen und gewinnen! Bevor die dunkle, kalte und nasse Jahreszeit so richtig einsetzt, rufen der Landkreis Uelzen und „LüneCom“ gemeinsam zu einer landkreisweiten Plakat-Abhängaktion – verbunden mit einem Fotowettbewerb – auf, der noch bis einschließlich Sonntag, 11. November 2018, läuft.

Rund 800 Plakate und weitere Werbebanner waren während der Vorvermarktungsphasen im gesamten Landkreis ausgehangen worden, um in den entsprechenden Ausbaugebieten auf das zukunftsweisende Projekt aufmerksam zu machen.

Mancherorts sind an der einen oder anderen Stelle diesbezüglich noch verbliebene Plakate zu finden, die an die Startphase erinnern. Natürlich sollen aber auch diese wieder abgehängt werden.

Der Landkreis Uelzen und die „LüneCom“ würden sich in diesem Zusammenhang noch einmal über tatkräftigte Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger freuen. Als Dank werden unter allen fleißigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern drei Preise verlost – ein Komfort-Telefon und zwei WLAN-Repeater, die zusätzliche Geräte bequem und sicher ins Heimnetz einbinden können.

Und so geht´s: Beim Vorbeifahren oder Spazierengehen ein Plakat gefunden? Einfach kurz anhalten oder stehen bleiben, ein Foto davon machen, Plakat abhängen und bitte umweltfreundlich entsorgen. Danach das Foto mit Ortsangabe per E-Mail unter dem Stichwort #highspeedfuerfundort (z.B. #highspeedfuerbienenbuettel) bis zum 11. November, 11.11 Uhr an glasfaser@landkreis-uelzen.de senden und mit etwas Glück gewinnen.

Unter allen Teilnehmern werden anschließend die drei Preise von der LüneCom verlost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmen kann jeder, der über 18 Jahre alt ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises Uelzen sowie der „LüneCom“ sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Der Glasfaserausbau im Landkreis wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Land Niedersachsen gefördert. Projektträger des Bundesförderprogramms ist die „ateneKom“. Zudem wird die Infrastrukturmaßname über die NBank finanziert, die sowohl den Landeszuschuss abwickelt als auch eigene Darlehen bereitstellt.

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